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Godwin Brumowski wird mit 42 Luftsiegen und 439 Feindflügen als der erfolgreichste Jagdflieger Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg geführt. Zuletzt war er als Fluglehrer der Flugschule des Österreichischen Aero-Clubs tätig. Er stürzte mit dem von seinem Flugschüler gelenkten Sportflugzeug über dem Flughafen Amsterdam tödlich ab.
Godwin von Brumowski (* 26. Juli 1889 in Wadowice, Galizien, Österreich-Ungarn; † 3. Juni 1936 in Schiphol, Niederlande) war mit 35 bestätigten Luftsiegen der erfolgreichste Jagdflieger der k.u.k. Luftfahrtruppen im Ersten Weltkrieg.Im Februar 1917 wurde das erste echte österreichisch-ungarische Jagdfliegergeschwader Flik 41J gebildet und Brumowski erhielt das Kommando des Geschwaders. Bei dieser Gelegenheit machte er die Bekanntschaft Manfred von Richthofens, nach dessen Vorbild er später sein Flugzeug rot lackieren ließ. Brumowski führte während der letzten Kriegswochen das Kommando über alle österreichisch-ungarischen Jagdfliegerkompanien an der Isonzofront. Während des Bürgerkriegs in Österreich im Februar 1934 flog er gegen den Goethe-Hof in Wien den einzigen Kampfeinsatz des Bundesheeres. Im April 1935 übernahm Brumowski die Leitung der neu gegründeten Österreichischen Fliegerschule in Wien. 1936 verunglückte er (als Passagier) am Flughafen Schiphol bei Amsterdam tödlich.
Auszeichnungen [Bearbeiten]
* Goldene Tapferkeitsmedaille für Offiziere
* Silberne Tapferkeitsmedaille für Offiziere
* Bronzene Tapferkeitsmedaille für Offiziere
* Silberne Militärverdienstmedaille
* Bronzene Militärverdienstmedaille
* Ritterkreuz des Leopold-Ordens mit Kriegsdekoration und Schwertern
* Orden der Eisernen Krone III. Klasse mit Kriegsdekoration
* Eisernes Kreuz (1914) II. Klasse
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